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Verhandlung im Fall einer deutschen Immobilienmaklerin vertagt

By Staff
Verhandlung im Fall einer deutschen Immobilienmaklerin vertagt
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Die Anhörung vor dem Ständigen Strafgerichtshof von Nikosia im zweiten 'Prozess im Prozess' bezüglich der Zulässigkeit der Aussage der deutschen Immobilienmaklerin Eva Isabella Künzel wurde vertagt. Die Vertagung erfolgte aufgrund der Erkrankung des Vertreters der Staatsanwaltschaft.

Künzel wird vorgeworfen, griechisch-zypriotische Immobilien in den besetzten Gebieten widerrechtlich angeeignet, illegale Transaktionen gefördert und Gelder aus illegalen Aktivitäten im Zeitraum 2023–2024 gewaschen zu haben.

Die Verhandlung wird am Mittwoch, den 12. November fortgesetzt. In der vorherigen Anhörung sagte die Ermittlerin Dimitra Stavrou zu den Umständen der Aussage der Angeklagten am 11. Juli 2024 aus.

Das Gericht hatte die Beweismittel, die bei der Durchsuchung von Künzels Gepäck bei ihrer Ankunft in Zypern gefunden wurden, als 'unzulässig' eingestuft und die Durchsuchung als illegal bezeichnet. Die Staatsanwaltschaft versucht zu beweisen, dass die Aussage der Angeklagten freiwillig war.

Quelle: CNA

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