Mordversuch in Amargeti: 55-Jähriger plädiert auf nicht schuldig

Der 55-jährige Verdächtige im Fall des versuchten Mordes an einem 41-Jährigen in Amargeti, der am 5. Juli begangen wurde, erschien heute vor dem Ständigen Strafgerichtshof von Paphos. Der 55-Jährige plädierte in allen Anklagepunkten auf nicht schuldig.
Das Gericht setzte die Fortsetzung des Verfahrens für den 3. Februar 2026 an.
Der 55-Jährige wird beschuldigt, am 5. Juli im Gebiet „Fournoi“ in Amargeti versucht zu haben, mit einer Schusswaffe den Tod eines 41-Jährigen aus Limassol herbeizuführen. Er wird außerdem beschuldigt, illegal eine Schusswaffe getragen zu haben.
Die Staatsanwaltschaft beantragte, dass der 55-Jährige in Haft bleibt. Der Verteidiger behielt sich das Recht vor, aufgrund der gesundheitlichen Probleme seines Mandanten einen Antrag zu stellen.
Laut Polizei besitzt der 55-Jährige, ein Einwohner von Amargeti, ein Grundstück in der Nähe des Grundstücks des Opfers.
Am 5. Juli wurde der 41-Jährige mit einer Verletzung im Bauchbereich aufgefunden und in das Zentralkrankenhaus Nikosia gebracht.