Untersuchung zum Tod der Lehrerin Sofia Christidou in Thessaloniki eingeleitet

Das Bildungsministerium hat eine interne Untersuchung (EDE) eingeleitet, nachdem Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Tod der Lehrerin Sofia Christidou in Thessaloniki aufgetaucht waren. Die Lehrerin verstarb am Samstag an einem hämorrhagischen Schlaganfall.
Vor ihrem Tod hatte Sofia Christidou berichtet, von Schülern gemobbt worden zu sein. Laut protothema.gr hatte die Lehrerin über einen Bericht an das Bildungsministerium, die Direktion für Sekundarbildung in Thessaloniki und Zentralmakedonien die Anwesenheit von Polizei und Röntgengeräten in der Schule beantragt.
In ihrem Bericht beschrieb Sofia Christidou Vorfälle von Mobbing, wie z. B. das Werfen mit Gegenständen und verbale Beschimpfungen. Sie berichtete auch über Drohungen gegen ihre körperliche Sicherheit und forderte verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und die ständige Anwesenheit eines Schulpsychologen.
Sofia Christidou betonte, dass die Situation ihre Würde verletze und ihre körperliche Unversehrtheit gefährde, und forderte ein sofortiges Eingreifen.