Vermisster 13-Jähriger: Sozialdienste dementieren Mobbing-Berichte

Die Direktorin der Sozialdienste (ΥΚΕ), Maria Kyratzi, hat Berichte über Mobbing im Fall des Verschwindens eines 13-Jährigen aus einem Kinderheim in Nikosia dementiert. Die Aussage erfolgte am Rande eines Treffens in Pachna mit der stellvertretenden Sozialministerin Marilena Evangelou und Gemeindevorstehern aus den von Bränden betroffenen Gebieten.
Frau Kyratzi betonte, dass die Verfahren zur Auffindung des Kindes unverzüglich eingeleitet wurden, mit der Sammlung und Weitergabe von Informationen an die Polizei. Sie bekräftigte, dass die Inhaftierung von Kindern verboten ist und dass das Ziel darin besteht, eine Beziehung zu jedem Kind aufzubauen.
In Bezug auf unbegleitete Minderjährige wies die Direktorin der Sozialdienste auf das Problem des Menschenhandels und die Notwendigkeit hin, die Sicherheit zu gewährleisten und Missbrauch zu verhindern. Sie wies darauf hin, dass die Mobilisierung zur Auffindung des 13-Jährigen andauert.
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Quelle: Zyprische Nachrichtenagentur