Larnaka: Untersuchung zu Schutzgelderpressung und gewalttätigem Zusammenstoß
Die Polizei untersucht einen Zusammenstoß in Larnaka, der Berichten zufolge mit Schutzgelderpressung in Verbindung steht. Laut Omega Channel beruht der Vorfall auf Streitigkeiten über Schutzgeld.
Ein Geschäftsmann berichtete, dass sich eine Gruppe seinem Betrieb in der Grigori-Afxentiou-Allee näherte und zunächst 7.000 € und dann monatlich 1.000 € für Schutz forderte. Nachdem sich der Geschäftsmann weigerte, erhielt er bedrohliche Anrufe. Am Samstag erschien eine Gruppe von 20 Personen im Geschäft des Geschäftsmannes und forderte Geld, was zu einem gewalttätigen Vorfall führte.
Der Vorfall löste eine Reaktion der Behörden aus, wobei der Justizminister eine Sitzung im Polizeipräsidium von Larnaka abhielt. Die Polizei führt Kontrollen auf illegale Einwanderer durch und hat 31 Personen festgenommen. Präsident Nikos Christodoulides nannte die Vorfälle „inakzeptabel“ und kündigte Maßnahmen an.
Drei Personen befinden sich im Zusammenhang mit dem Vorfall in Haft. Die Ermittlungen zur Identifizierung weiterer Verdächtiger dauern an.