Gefängnis Domokos: Behauptungen der Notwehr beim Mord an Häftling

Der 38-jährige Bulgare, der beschuldigt wird, einen 47-jährigen verurteilten Kriminellen im Gefängnis Domokos ermordet zu haben, behauptete, er habe in Notwehr gehandelt. Während seiner Aussage gegenüber dem Ermittler von Lamia behauptete er, dass das Opfer den Gefängnisdirektor mit einer Waffe bedroht habe.
Laut seinem Anwalt, Thanasis Tartis, griff der 38-Jährige ein, um das Leben des Gefängnisdirektors und sein eigenes zu retten. Der Angeklagte behauptete, dass das Opfer der "Boss" des Gefängnisses gewesen sei und dass er den Täter zum Treffen mit dem Gefängnisdirektor begleiten musste.
Herr Tartis beantragte eine Rekonstruktion des Vorfalls innerhalb des Gefängnisses. Gleichzeitig sagte der Gefängnisdirektor aus und bestritt jegliche vorherige Vereinbarung. Sein Anwalt sprach der Familie des Opfers sein Beileid aus.
Die Aussagen werden fortgesetzt, während eine Entscheidung darüber aussteht, ob die Angeklagten in Untersuchungshaft genommen werden oder nicht.