Hellenic News Portal Logo

Drohungen von zypriotischem Geheimdienstmitarbeiter: Beschwerdeführerin droht Strafverfolgung

By Staff
Drohungen von zypriotischem Geheimdienstmitarbeiter: Beschwerdeführerin droht Strafverfolgung
Teilen auf:

Eine Beschwerde über Drohungen, die angeblich von einem Polizisten des zypriotischen Geheimdienstes (KYP) ausgesprochen wurden, hat eine unerwartete Wendung genommen. Die Beschwerdeführerin, nachdem sie den Beamten wegen bedrohlichen Verhaltens über einen Social-Media-Post gemeldet hatte, droht nun möglicherweise eine Strafverfolgung.

Laut der Beschwerde verwendete der Polizist eine scharfe Sprache gegen die Beschwerdeführerin, mit Sätzen wie: «Πνάσε για να μεν αρκέψω να φκάλλω τα άπλυτα σου στη φόρα». Nach der Veröffentlichung des Vorfalls wurde der Polizist von KYP zum Ausländer- und Einwanderungsdienst versetzt.

Die Beschwerdeführerin enthüllte jedoch öffentlich die Identität des KYP-Beamten sowie ein Foto von ihr mit ihrem Ehemann, was laut Gesetz eine Straftat darstellt. Insbesondere ist die Veröffentlichung oder jede Form der Offenlegung des Status eines Mitglieds des KYP-Personals verboten.

Die Frage ist nun, ob gegen die Beschwerdeführerin ein Strafverfahren eingeleitet wird. Im Falle einer Verurteilung sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 150.000 Euro oder beide Strafen vor.

Sehen Sie sich den Bericht von Ευάγγελος Αγαπίου an:

Drohungen von zypriotischem Geheimdienstmitarbeiter: Beschwerdeführerin droht Strafverfolgung | Hellenic.News