Limassol: 6 Jahre Haft für Besitz von Material mit sexuellem Missbrauch von Kindern

Das Ständige Strafgericht Limassol verurteilte am 17. März 2026 einen Angeklagten zu 6 Jahren Gefängnis wegen Besitzes, Erwerbs und Verbreitung von Material mit sexuellem Missbrauch von Kindern.
Der Angeklagte wurde in allen 18 Anklagepunkten sowie wegen Drogenbesitzes für schuldig befunden. Die Straftaten wurden zwischen 2021 und 2025 begangen.
Das Gericht betonte die Schwere der Straftaten und die Notwendigkeit, Kinder zu schützen. Der Fall wurde von Nadia Koliarou, einer Anwältin der Republik, im Namen des Generalstaatsanwalts bearbeitet.
Die Verhandlungen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.