Limassol: Behauptungen des jungen Mannes im Vergewaltigungsfall einer 14-Jährigen

Der junge Ausländer, der im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer 14-Jährigen in Limassol festgenommen wurde, der zu einer Geburt führte, stellt eine andere Darstellung dar. Der Verdächtige wurde dem Bezirksgericht Limassol vorgeführt.
Laut dem Korrespondenten des Omega-Kanals, Evangelos Evangelou, bestreitet der junge Mann die Vergewaltigungsvorwürfe und behauptet, der sexuelle Kontakt sei einvernehmlich gewesen. Trotz seiner Behauptungen erließ das Gericht eine fünftägige Haftanordnung zur Abschließung der Ermittlungen.
Rechtlich gesehen hebt die Einwilligung die strafrechtliche Natur der Handlung nicht auf, da das Opfer erst 14 Jahre alt ist. Neben der Vergewaltigung ermittelt die Polizei auch wegen der Straftaten Entführung, sexueller Missbrauch einer Minderjährigen und Waffenbesitz.
Der Fall wurde von der Journalistin Ioanna Mantziipa in Philenews aufgedeckt, als die 14-Jährige mit starken Bauchschmerzen in das Limassol General Hospital gebracht wurde. Die Ärzte stellten fest, dass die Minderjährige in der 34. Schwangerschaftswoche war, und informierten die Polizei und die Sozialdienste.
In drei Interviews mit den Behörden berichtete die 14-Jährige, dass ein Fremder sie sexuell angegriffen habe, nachdem er sie in sein Fahrzeug gebracht hatte.