Limassol: Geständnis des Vatermords – 'Er war ein Freimaurer und hatte eine Aura'

Ein 48-jähriger Mann, der beschuldigt wird, seinen Vater, Giorgos Chatzigeorgiou, in Limassol tödlich erstochen zu haben, wurde dem Bezirksgericht Limassol für einen Haftantrag vorgeführt, nachdem er aus dem Athalassa-Krankenhaus entlassen worden war.
Der Verdächtige wurde für zwei Tage inhaftiert. Laut philenews gestand er die Tat schriftlich und behauptete, sein Vater sei 'ein Freimaurer gewesen, habe eine Aura gehabt und mache ihn krank, wenn er sich ihm nähere'.
Nach seiner Verhaftung am 9. Juli wurde er zunächst in das Zentrum für psychische Gesundheit des Krankenhauses von Limassol und anschließend in das Athalassa-Krankenhaus verlegt, nachdem ein Gerichtsbeschluss ergangen war. Am 20. August wurde er aus der psychiatrischen Klinik entlassen, da er als verhandlungsfähig eingestuft wurde.
Nach seiner erneuten Verhaftung erklärte der Verdächtige, er 'wisse ohne seinen Anwalt nichts'. Die Ermittlungen des TAE Limassol dauern an, wobei bereits 30 Aussagen aufgenommen wurden und 6 weitere erwartet werden. Es wird erwartet, dass der Fall an das Ständige Strafgericht von Limassol verwiesen wird.