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Fall Yiannakis erneut vertagt: Gericht spricht strenge Warnung aus

By Staff
Fall Yiannakis erneut vertagt: Gericht spricht strenge Warnung aus
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Der Prozess gegen den ehemaligen Kommissar für Freiwilligenarbeit, Yiannis Yiannakis, wurde am Montag erneut vertagt. Das Bezirksgericht Nikosia erteilte beiden Seiten eine strenge Warnung, das Gerichtsverfahren zu beschleunigen.

Die Anhörung ist für den 6. August um 10:00 Uhr neu angesetzt. Richterin Nicol Grigoriou erklärte, sie werde weitere Maßnahmen prüfen, wenn nicht genügend Zeugen anwesend seien.

Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft, Marina Masoura, erklärte, dass aufgrund eines anderen Falls vor dem Strafgericht Nikosia keine Zeugen geladen worden seien. Sie einigte sich mit dem Verteidiger Petros Stavrou darauf, anerkannte Fakten vorzubereiten, um die Anzahl der Zeugen zu reduzieren.

Der Prozess begann im November 2024. Bisher sind fünfzehn Zeugen der Staatsanwaltschaft erschienen, fünf weitere stehen noch aus, darunter der Fallermittler und vier Personen von ONEK.

Herr Yiannakis hat bereits drei Anklagen im Zusammenhang mit der Verbreitung eines gefälschten High-School-Diploms und eines Universitätsabschlusses an die Jugendorganisation Zyperns zugegeben. Während er anfänglich mit neun Anklagen konfrontiert war, sieht er sich nun fünf Anklagen im Zusammenhang mit Fälschung und der Verbreitung eines gefälschten Dokuments gegenüber.

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