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Brand in Limassol: Spannungen und neue Fragen in Parlamentssitzung

By Staff
Brand in Limassol: Spannungen und neue Fragen in Parlamentssitzung
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Auf der gemeinsamen Sitzung der parlamentarischen Ausschüsse zum Brand vom 23. Juli im Bergland von Limassol herrschte angespannte Stimmung. Die Sitzung fand im Nachgang des Berichts amerikanischer Experten statt, der die Ursache des Brandes auf weggeworfene Zigarettenkippen zurückführt.

Parlamentsabgeordnete äußerten sich enttäuscht über das Ausbleiben von Antworten auf frühere Fragen, während neue Fragen aufkamen. Der Polizeichef Themistos Arnaoutis löste Reaktionen aus, indem er erklärte, dass das Ehepaar Filippidis, die Opfer des Brandes, Anweisungen bezüglich der Gefährlichkeit der von ihnen gewählten Straße ignoriert habe. Der Feuerwehrchef Nikos Logginos beharrte auf der Theorie der Brandstiftung und erklärte, er habe Fotos von Zigarettenkippen.

Die Parlamentspräsidentin Annita Dimitriou stellte die Durchführung einer parallelen Untersuchung durch die Feuerwehr in Frage, nachdem der Fall an amerikanische Experten übergeben worden war. Es wurde auf die mangelnde Koordination zwischen der Feuerwehr und der Forstbehörde hingewiesen. Die Innen- und Landwirtschaftsminister verwiesen auf den Klimawandel und Mega-Brände als neue Realität.

Es wird erwartet, dass der Prozess der Entschädigungszahlungen bis Ende September abgeschlossen sein wird. Die Sitzung wird im September fortgesetzt, wobei der Schwerpunkt auf der Wiederherstellung der Umwelt und den Aussagen der Mitarbeiter liegt.

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