Tufan Erhürman: Vorwurf eines Angriffs im besetzten Nikosia

Der türkisch-zyprische Führer Tufan Erhürman behauptete, dass eine Gruppe von Personen aus den freien Gebieten türkisch-zyprische Bürger mit Steinen und Sprengstoff im besetzten Nikosia angegriffen habe.
Laut Erhürman ereignete sich der Angriff gegen 13:30 Uhr in einem Gebiet, das als 'Todeszone' bezeichnet wird. Er macht die Friedenstruppe der Vereinten Nationen und die Republik Zypern verantwortlich.
Der türkisch-zyprische Führer erklärte, er habe bereits die Friedenstruppe und die Republik Zypern kontaktiert und seine Enttäuschung über das Fehlen von Präventivmaßnahmen, insbesondere am 1. April, zum Ausdruck gebracht. Er verurteilte den Angriff und forderte sofortige Maßnahmen und den Austausch von Informationen.