Violanta: Enthüllende Aussagen über die Explosion

Enthüllend sind die Aussagen von Mitarbeitern der Keksfabrik Violanta bezüglich der Explosion vom 26. Januar 2026, die das Leben von fünf Arbeiterinnen kostete.
Mitarbeiter beschreiben einen starken Propangeruch bereits im November 2025, der gemeldet, aber nicht behoben wurde. Laut den Aussagen war die Unternehmensleitung über das Leck informiert, ergriff jedoch keine ernsthaften Sicherheitsmaßnahmen.
Ein Mitarbeiter sagte aus, dass er von Konstantinos Tziortziotis beauftragt wurde, eine neue Propangasleitung zu installieren, ohne die erforderliche Genehmigung zu besitzen. Eine andere Mitarbeiterin berichtete, dass sie die Produktionsleiter über den Geruch informierte, aber nichts unternommen wurde.
Ein Arbeiter sagte aus, dass er nach der Explosion einen kleinen akustischen Alarm hörte, während Mitarbeiter berichten, dass es keine Evakuierungspläne oder Schulungen für ähnliche Fälle gab.
Ein Arbeiter, der als Klempner fungierte, sagte aus, dass ihm gesagt wurde, er solle sagen, dass der Geruch aus der Kanalisation stamme. Ein hinzugezogener Maschinenbauingenieur stellte bei einer Dichtheitsprüfung ein großes Gasleck fest.