Violanta: Schockierende Aussagen über die Leckage und Explosion

Die Aussagen der Mitarbeiter bezüglich der tödlichen Explosion bei Violanta sind aufschlussreich. Die Aussagen beschreiben eine Situation, in der der Geruch von Flüssiggas monatelang wahrnehmbar war, während die Verantwortlichen angeblich nicht die notwendigen Maßnahmen ergriffen haben.
Mitarbeiter sagten aus, dass sie ihre Vorgesetzten über den starken Geruch informiert hatten, aber keine wesentlichen Maßnahmen ergriffen wurden. Ein Arbeiter berichtete, dass der Eigentümer, K. Tziortziotis, ihn mit der Installation einer Gasleitung ohne die erforderliche Genehmigung beauftragt habe.
Eine Mitarbeiterin sagte aus, dass sie gezwungen war, sich die Nase zuzuhalten, um atmen zu können, während ein Vorgesetzter die Mitarbeiter angeblich beruhigte und sagte, es bestehe keine Explosionsgefahr. Es wurde auch bekannt, dass es kein sicheres Evakuierungsprotokoll gab.
Ein zur Überprüfung des Lecks hinzugezogener Maschinenbauingenieur fand hohe Propankonzentrationen im oberirdischen und unterirdischen Netz, was auf ein langfristiges Leck hindeutet. Die Explosion scheint durch einen Funken verursacht worden zu sein.
Ein Mitarbeiter beschrieb schockierende Momente während der Explosion und versuchte, seine Kollegen zu retten.