TRNZ: Mitarbeiter des ‚Grundbuchamts‘ gesteht Datenleck

Ein Mitarbeiter des ‚Grundbuchamts‘ in den besetzten Gebieten hat laut den ‚Behörden‘ des Pseudo-Staates gestanden, persönliche Daten weitergegeben zu haben. Der Mitarbeiter wurde vor ein ‚Gericht‘ im besetzten Famagusta gebracht.
Laut der Website ‚Ahbap‘ gab die ‚Polizei‘ an, dass der Angeklagte einem Immobilienmakler Informationen über ‚persönliche Daten von Bürgern‘ gegeben habe. Das ‚Gericht‘ genehmigte einen Antrag auf dreitägige Haft.
Die Festnahme erfolgte im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall der fünf griechischen Zyprioten, die illegal im Pseudo-Staat festgehalten werden.
Quelle: ΚΥΠΕ