Fall Yiannakis: Berufung und Gehaltsrückforderung

Der Fall des ehemaligen Kommissars für Freiwilligenarbeit, Yiannis Yiannakis, wird mit einer Berufung gegen seine dreijährige Haftstrafe wegen Verwendung gefälschter Dokumente fortgesetzt. Die Zyprische Jugendorganisation (ONEK) prüft rechtlich die Möglichkeit, einen Teil der an Herrn Yiannakis gezahlten Gehälter zurückzufordern, die sich auf schätzungsweise 250.000 € belaufen.
Die Präsidentin des ONEK-Verwaltungsrats, Konstantina Achilleos, bestätigte, dass eine Stellungnahme der Anwaltskanzlei 'A&A K. Aimilianidis, K. Katsaros and Associates D.E.P.E.' angefordert wurde. Yiannakis war in den letzten vier Jahren suspendiert und erhielt die Hälfte seines Verdienstes, etwa 76.800 €.
Der Juristische Dienst hat keine Finanzdelikte in die Anklage aufgenommen, was zu Diskussionen führt. Die Angelegenheit wird in einer Sitzung des ONEK-Verwaltungsrats geprüft.