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Andreas Telemachou: "Ich möchte kein armer Schauspieler mehr sein"

By Staff
Andreas Telemachou: "Ich möchte kein armer Schauspieler mehr sein"
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Andreas Telemachou, der seit 37 Jahren im Theater tätig ist, spricht über die Rückkehr des Stücks "Halepas' schlafende Frau" im Anemona Theater. Er bezieht sich auf seine Identifikation mit dem Bildhauer Giannoulis Halepas, die Schwierigkeiten des Theaters und seine Entscheidung, die Bühne zu verlassen.

Telemachou betont, dass das Stück relevant ist und sich mit Situationen befasst, die im Laufe der Zeit existiert haben. Er unterscheidet den Künstler vom Schauspieler und betont die Notwendigkeit innerer Arbeit. Er erkennt die Entwicklung des zypriotischen Publikums an, weist aber auf den Mangel an theatralischer Bildung hin.

Telemachou bezieht sich auf berufliche Opfer aufgrund seiner Ehrlichkeit und die Notwendigkeit, Kompromisse mit der Kommerzialisierung einzugehen. Er erklärt, dass er die Armut des Schauspielers leid ist und von der staatlichen Gleichgültigkeit enttäuscht ist, und äußert seine Absicht, sich im Jahr 2027 zurückzuziehen.

Schließlich erwähnt er, dass er nicht über den nächsten Tag nachgedacht hat, aber er fühlt sich vollständig und möchte sich selbst priorisieren. Das Stück "Halepas' schlafende Frau" wird bis zum 22. März im Anemona Theater aufgeführt.

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