Agrar- und Ernährungssektor: Herausforderungen und Perspektiven

Der Agrar- und Ernährungssektor in der EU steht aufgrund geopolitischer Spannungen, Inflationsdruck und Klimawandel vor großen Herausforderungen. Diese Instabilität wirkt sich auf Landwirte, Verbraucher und die Agrarwirtschaft aus.
Laut der Kommission bleibt die Unsicherheit trotz Anzeichen einer Stabilisierung aufgrund internationaler politischer Entwicklungen und Wetterbedingungen hoch. Die Landwirte sind aufgerufen, die Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
In Griechenland schaffen Klimabelastungen und steigende Kosten ein schwieriges Umfeld für die Erzeuger. Die jüngsten EU-Prognosen deuten auf ein schwaches Wachstum hin, wobei die Nahrungsmittelinflation weiterhin hoch ist.
Winterkulturen zeigen positive Erträge, aber Dürre bedroht Sommerkulturen. Die Kosten für landwirtschaftliche Betriebsmittel bleiben hoch, was sich auf die Produktion auswirkt. Die Düngemittelpreise bleiben erhöht, während die Energieinstabilität die Agrar- und Ernährungskette belastet.
Die Stärkung des Euro wirkt sich auf die Exporte griechischer Produkte wie Olivenöl und Feta-Käse aus.