Änderungen des Rentenalters für 55-Jährige ab 2027

Ab 2027 kann das Rentenalter aufgrund der Lebenserwartung steigen. Die Versicherungsmathematische Behörde schlägt Szenarien für eine schrittweise oder sofortige Anpassung vor, die vor allem 55-Jährige betreffen.
Die bis Ende 2026 getroffenen Entscheidungen werden darüber entscheiden, ob und um wie viel das allgemeine Rentenalter ab dem 1. Januar 2027 angehoben wird, wobei es an die Lebenserwartung und die demografische Alterung gekoppelt wird.
Die Anpassung der Grenzen an die erwartete Lebensdauer über 65 Jahre hinaus, nach dem Vorbild vieler europäischer Länder, zielt darauf ab, die Nachhaltigkeit des Versicherungssystems zu gewährleisten.
Die Versicherungsmathematische Behörde wird die Details in dreijährigen Berichten festlegen. Die jüngste Studie zeigt, dass die derzeitigen Grenzen (62 und 67 Jahre) bis 2030 um etwa 1,5 Jahre steigen könnten. Eine schrittweise oder einmalige Anpassung ab dem 1.1.2027 wird in Erwägung gezogen.
Folgendes gilt heute:
- 62 Jahre mit 40 Versicherungsjahren (12.000 Stempel).
- 67 Jahre mit mindestens 15 Versicherungsjahren (4.500 Stempel).