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Finanzamt lehnt Krypto-Einkommen zur Deckung der Vermutung ab

By Staff
Finanzamt lehnt Krypto-Einkommen zur Deckung der Vermutung ab
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Das griechische Finanzamt lehnte die Erklärung eines Steuerzahlers ab, der versuchte, eine Vermutung von 21.000 € mit 3,14 Millionen € Krypto-Einkommen zu decken. Das Finanzamt und die Streitschlichtungsstelle (ΔΕΔ) erkannten die in den Jahren 2017 und 2021 angegebenen Beträge nicht an, da sie der Ansicht waren, dass es keine ausreichenden Nachweise für den Kapitalgewinn gab.

Laut der Entscheidung belegten die vorgelegten Daten weder die Art noch die Höhe des Einkommens, noch wurde der Zeitpunkt der Einzahlung und Liquidation des Kapitals bescheinigt. Infolgedessen wurde auf die mutmaßliche Differenz eine Steuer von 2.292,80 € erhoben.

Die Finanzabteilung erwägt zwei Szenarien für die Besteuerung von Kryptowährungen in Griechenland. Das erste Szenario sieht eine unabhängige Besteuerung des Kapitalgewinns mit 15 % vor, während das zweite eine vollständige Steuerbefreiung vorschlägt, um Krypto-Inhaber zu motivieren, ihre Vermögenswerte zu deklarieren.

Beide Szenarien beinhalten strenge Sicherheitsvorkehrungen zur Kontrolle der Herkunft der Gelder. Die Frist für die Lizenzierung von Krypto-Plattformen, die in Griechenland tätig sind, wurde bis zum 30. Juni 2026 verlängert.

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Quelle: protothema.gr
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