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Rechenzentren: Kann Griechenland zum Datenknotenpunkt werden?

By Staff
Rechenzentren: Kann Griechenland zum Datenknotenpunkt werden?
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Laut einer Studie von CBRE wird die Auslastung von Rechenzentren in Europa im Jahr 2025 deutlich steigen. Es wird erwartet, dass die Nutzung von Colocation-Rechenzentren um 22 % auf 855 MW steigt.

Fast die Hälfte dieses Anstiegs wird in London und Frankfurt erwartet. Trotz Schwierigkeiten bei der Sicherstellung von Energie und Land bleibt die Nachfrage hoch, was zum Bau großer Anlagen führt.

Griechenland gilt aufgrund seiner geografischen Lage als "Datenbrücke" zwischen Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Es wird erwartet, dass der Markt für Rechenzentren in Griechenland bis 2030 2 Milliarden Euro erreichen wird.

Investitionen in Griechenland:

  • Dromeus Capital & Apto: Investition von 300 Millionen Euro in Spata.
  • Digital Realty: Betreibt HER1 (Heraklion, Kreta), ATH1, ATH2, ATH3 (Athen), wobei sich ATH4 im Bau befindet und ATH5 in Planung ist. Die Gesamtinvestitionen übersteigen 400 Millionen Euro.
  • Microsoft: Investition von 1 Milliarde Euro für eine Rechenzentrumsregion in Spata.
  • Data4: Investition von 300 Millionen Euro in Attika, wobei sich das erste Rechenzentrum in Paiania befindet.
  • Sparkle: Betreibt vier Rechenzentren in Griechenland (drei in Athen und eines in Chania).
  • Lancom: Bietet Cloud- und Rechenzentrumsdienste mit drei eigenen Zentren in Athen und Thessaloniki an.
  • PPC (ΔΕΗ) & EDGNEX: Joint Venture Data In Scale, Investition von 150 Millionen Euro in Spata. PPC plant auch Rechenzentren in Westmakedonien.

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Quelle: in.gr