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Halloumi g.U. durch Viehexporte gefährdet

By Staff
Halloumi g.U. durch Viehexporte gefährdet
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Die zypriotische Schaf- und Ziegenhaltung steht vor einer Krise mit Massenverkäufen von Tieren, hauptsächlich für den Export. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der ausreichenden Versorgung mit Schaf- und Ziegenmilch für die Halloumi g.U. Produktion auf.

Berichten zufolge sollen etwa 1.500 Schafe und Ziegen nach Libyen exportiert werden. Darüber hinaus wird der Export von 500 Tieren zur Schlachtung sowie von 450 Jungrindern und 50 ausgewachsenen Kühen gefördert.

Der Anreiz für die Landwirte ist der finanzielle Vorteil, wobei die Preise bis zu 500 € pro Tier erreichen. Die Veterinärdienste bestätigen, dass der Gewinn aufgrund der ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen der Hauptanreiz ist.

Die Situation wird durch die neue Subventionsstrategie des Landwirtschaftsministeriums kompliziert, die ab 2025 auf der Milchproduktivität über 200 Liter pro Tier basiert.

Die Landwirte reagieren, und es bestehen Bedenken hinsichtlich der Untergrabung der geschützten Ursprungsbezeichnung (g.U.) von Halloumi, wenn Exporte und Schlachtungen fortgesetzt werden.