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Krise in den besetzten Gebieten: Tourismus und Halloumi-Exporte leiden

By Staff
Krise in den besetzten Gebieten: Tourismus und Halloumi-Exporte leiden
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Der Tourismus und die Halloumi-Exporte in den besetzten Gebieten stehen vor großen Herausforderungen, wie aus Berichten in der türkisch-zyprischen Presse hervorgeht.

Die Hotelauslastung liegt aufgrund von Stornierungen bei 35 %, trotz des bevorstehenden Eid al-Adha-Feiertags, so die Zeitung Dialogue. Mehmet Kıral, Direktor des Salamis Conti Hotels in Famagusta, erklärte, dass der Tourismussektor aufgrund der Konflikte im Nahen Osten erhebliche Verluste erleidet. Die Stornierungen kommen sowohl aus dem Nahen Osten als auch aus Europa.

Wie Kibris berichtet, befindet sich auch der Halloumi-Sektor in einer Krise, da die Exporte in die vom Krieg betroffenen Länder eingestellt wurden. Meriç Avunduk, Präsident der türkisch-zyprischen Handels- und Industriekammer, erklärte, dass der Export von 850 Tonnen Halloumi pro Monat eingestellt wurde, was zu ernsthaften Problemen für die Produzenten führt. Produkte, die vor dem Krieg verschickt wurden, erreichten ihre Empfänger nicht, wodurch eine finanzielle Sackgasse entstand.

Herr Avunduk betonte die Notwendigkeit einer sofortigen Unterstützung durch die 'Regierung' und die Entwicklung neuer Strategien für den Halloumi-Sektor.