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Zypern äußert Bedenken hinsichtlich des Stromverbindungsprojekts mit Griechenland und Israel

By Staff
Zypern äußert Bedenken hinsichtlich des Stromverbindungsprojekts mit Griechenland und Israel
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Nikosia äußert Bedenken hinsichtlich der Rentabilität des Stromverbindungsprojekts Great Sea Interconnector (GSI) mit Griechenland und Israel, trotz der Unterstützung durch die Europäische Kommission und Athen.

Der Finanzminister Makis Keravnos erklärte, das Projekt sei wirtschaftlich nicht rentabel und berief sich auf entsprechende Studien. Die zypriotische Regierung scheint die Frage der Zahlungen als Druckmittel in geopolitischen Fragen im östlichen Mittelmeer einzusetzen.

Trotz der Genehmigung einer regulierten Einnahme durch RAEK weigert sich das Finanzministerium, Zahlungen zu leisten. Der Präsident der Republik Zypern, Nikos Christodoulides, betonte die Notwendigkeit konkreter Anzeichen für Konsistenz seitens ADMIE.

Die Europäische Kommission bekräftigte durch ihre Vertreterin Ana Kajsa ihre Unterstützung für das Projekt und betonte dessen geopolitische Bedeutung für die Energiesicherheit der EU. Sie erinnerte an die Bereitstellung von 657 Millionen Euro aus der Connecting Europe Facility und zusätzlichen 100 Millionen Euro aus dem Wiederaufbaufonds.

Nikosia ist besorgt über mögliche Reaktionen der Türkei und möchte im Zentrum der europäischen Energiepläne bleiben, während gleichzeitig eine neue regionale Spannung vermieden wird.

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