Skip-Transporteure fordern berufliche Anerkennung und protestieren gegen die Schließung einer Recyclinganlage

Der gesamtzyprische Verband der lizenzierten Skip-Transporteure protestierte vor dem Präsidentenpalast und forderte die berufliche Anerkennung und die Anprangerung der Schließung einer Recyclinganlage für Aushub-, Bau- und Abbruchabfälle (ECDW).
Die Verbandsmitglieder übergaben dem Präsidenten der Republik ein Memorandum, und es wurde ein Treffen mit dem Direktor des Umweltamtes, Theodoulos Mesimeris, vereinbart. Der Präsident des Verbandes, Panikos Drousiotis, äußerte Bedenken hinsichtlich Monopolen und Preiserhöhungen.
Der Verband fordert außerdem ein Ende der Monopolbestrebungen, die Erteilung von Genehmigungen für kontrollierte Umschlagplätze, Preissenkungen durch Recyclinganlagen und die Beendigung finanzieller Vereinbarungen zwischen Auftragnehmern und Recyclinganlagen.
In dem Memorandum erklärt der Verband, dass die Schließung der Recyclinganlage sie des Rechts auf freien Wettbewerb beraubt und zu Preiserhöhungen führt. Sie äußern auch Bedenken hinsichtlich der Abfallbewirtschaftung durch andere Anlagen.
Für den 11. August ist ein Treffen mit dem Landwirtschaftsministerium geplant, in der Hoffnung, die Probleme zu lösen.