Neue 'flexible' Stromtarife: Was sich ändert

Die Regulierungsbehörde schlägt die Einführung einer neuen Kategorie von Stromtarifen vor, die mit einem roten Farbcode gekennzeichnet sind und als 'flexible' Tarife bezeichnet werden. Diese Tarife sind nicht an Schwankungen des Großhandelsmarktes gebunden, aber die Liefergebühr beinhaltet ein 'flexibles Element', das je nach Faktoren wie dem Verbrauch variieren kann.
Laut RAAEY können flexible Tarife Folgendes beinhalten:
- Gestaffelte Preise basierend auf dem Verbrauchsniveau.
- Feste Liefergebühr pro Semester.
- Preisdifferenzierung basierend auf dem Verbrauch während der Nebenzeiten (Peak - Off-Peak).
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate, und eine Gebühr für die vorzeitige Kündigung ist zulässig. Es können auch Rabatte angeboten werden, die in den Besonderen Vertragsbedingungen aufgeführt sind.
Der Grund für die Einführung der neuen Kategorie war der 'Picasso'-Tarif von Protergia, der eine feste, einheitliche Gebühr für Energie und regulierte Gebühren je nach Verbrauch vorsieht.