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Pierrakakis: Möglichkeit neuer Maßnahmen nach Fuel Pass bleibt offen

By Staff
Pierrakakis: Möglichkeit neuer Maßnahmen nach Fuel Pass bleibt offen
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Der Minister für Volkswirtschaft und Finanzen, Kyriakos Pierrakakis, hat die Möglichkeit offengelassen, neue Maßnahmen zu ergreifen, falls die Krise im Nahen Osten eskaliert. In einem Interview mit Ant1 betonte der Minister, dass die angekündigten Maßnahmen im Vergleich zu anderen Ländern großzügiger seien und die gesamte Gesellschaft beträfen.

Herr Pierrakakis verwies auf die Sonderverbrauchssteuer auf Diesel und merkte an, dass die Reduzierung an der Zapfsäule 20 Cent beträgt und damit die EU-Richtlinie übertrifft.

Bezüglich der Dauer der Maßnahmen erklärte der Minister, dass die Regierung aufgrund der Ungewissheit über den Ausgang des Krieges nicht von Anfang an alle Schritte einleite. Er erwähnte auch, dass am Freitag ein außerordentliches Eurogruppen-Treffen stattfinden werde und dass Gespräche über sofortige Lösungen im Gange seien.

Bezüglich der Möglichkeit von Maßnahmen für Strom merkte Herr Pierrakakis an, dass die Preise noch nicht das Niveau von 2022-2023 erreicht hätten, aber wenn sich die Situation verschlimmere, werde es eine Intervention geben.

Bezüglich der Lebensmittelpreise betonte er, dass es eine Preisobergrenze für Grundnahrungsmittel gebe und dass die Maßnahme für Diesel positive Auswirkungen auf die Wirtschaft habe.

Abschließend versicherte er, dass die Regierung auf Kurs sei und sich auf die Internationale Messe Thessaloniki (DETH) im September vorbereite.

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