Supermarktverband: 'Keine Preiserhöhungen, das wäre Ausbeutung'

Der gesamtzyprische Supermarktverband versichert den Verbrauchern hinsichtlich möglicher Preiserhöhungen bei Produkten, trotz der Besorgnis über die Entwicklungen im Nahen Osten und steigende Treibstoffpreise.
Laut Andreas Chatziadamos, Exekutivsekretär des Verbandes, wäre jede Preiserhöhung ungerechtfertigt und ziele darauf ab, die Situation auszunutzen. Herr Chatziadamos erklärte, dass eine kürzlich vom Verband durchgeführte Umfrage keine Anträge auf Preiserhöhungen von Lieferanten gezeigt habe, noch seien Erhöhungen in den Supermarktregalen festgestellt worden.
Der Verband wird die Situation genau beobachten und prüfen, ob etwaige Erhöhungen gerechtfertigt sind. Er forderte auch die staatlichen Kontrollmechanismen auf, in Alarmbereitschaft zu sein. Herr Chatziadamos schätzte, dass aufgrund der bestehenden Lagerbestände in den nächsten 15 Tagen keine Erhöhungen zu erwarten sind. Er dementierte auch Gerüchte über Preiserhöhungen bei Fleisch aufgrund der Maul- und Klauenseuche.