LNG-Terminal Vasiliko: Untersuchung und Reaktionen im Parlament

In einer nicht öffentlichen Sitzung des parlamentarischen Energieausschusses beantwortete Energieminister Giorgos Papanastasiou Fragen von Abgeordneten zum LNG-Terminal in Vasiliko. Laut Herrn Papanastasiou wird eine Studie von Technip entscheiden, ob das Projekt mit der bestehenden Infrastruktur fortgesetzt werden kann.
AKEL-Generalsekretär Stefanos Stefanou betonte die Notwendigkeit der Rechenschaftspflicht und wies darauf hin, dass Zypern die zweithöchsten Strompreise in der EU zahlt und seit 2019 1,3 Milliarden Euro an Emissionen gezahlt hat. DISY-Abgeordneter Averof Neofytou forderte eine strafrechtliche Untersuchung der Qualität der verwendeten Materialien, während DIKO-Präsident Nicolas Papadopoulos auf Diskussionen aus dem Jahr 2007 und die Kosten verwies, die die Verbraucher ohne die Ankunft von Erdgas getragen haben.
Herr Neofytou äußerte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Infrastruktur und der Qualität der Materialien und forderte eine strafrechtliche Untersuchung. Er erwähnte auch das Schiff „Prometheus“, das sich zur technischen Verbesserung in Malaysia befindet.