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Griechenland: Energieministerium in Alarmbereitschaft wegen Nahost-Spannungen

By Staff
Griechenland: Energieministerium in Alarmbereitschaft wegen Nahost-Spannungen
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Das Ministerium für Umwelt und Energie (ΥΠΕΝ) ist aufgrund der Energieunsicherheit und des Drucks auf den Kraftstoff- und Erdgasmarkt, insbesondere vor Ostern, in erhöhter Alarmbereitschaft. Die Entwicklungen im Nahen Osten verschärfen das Ungleichgewicht auf dem globalen Energiemarkt.

Laut ΥΠΕΝ finden fortlaufend Treffen mit RAAEY, Infrastrukturmanagern (ΔΕΣΦΑ, ΑΔΜΗΕ, ΔΕΔΔΗΕ), Raffinerien, Erdgaslieferanten und Stromerzeugungsunternehmen statt, um die Angemessenheit und Bereitschaft des Systems zu beurteilen.

Griechische Raffinerien versichern, dass die Ölreserven bis Mai ausreichen, während LNG-Importe hauptsächlich aus den USA und anderen alternativen Quellen stammen. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da der LNG-Markt anfällig für Umlenkungen von Fracht ist.

Darüber hinaus wird der Betrieb des Stromsystems vor Ostern untersucht, wobei die Manager ΑΔΜΗΕ und ΔΕΔΔΗΕ in Alarmbereitschaft sind, um Instabilität oder Stromausfälle zu vermeiden. In diesem Zusammenhang werden gezielte Produktionskürzungen aus erneuerbaren Energien vorgenommen, um das Gleichgewicht im System aufrechtzuerhalten.

Trotz verstärkter Überwachung steht der griechische Markt nicht vor einem unmittelbaren Versorgungsproblem, aber die Entwicklung der Krise im Nahen Osten wird die Fortsetzung in Bezug auf Verfügbarkeit und Energiekosten bestimmen.