Taxifahrerstreik in Zypern: Forderung nach Rechtmäßigkeit

Die Panzyprische Städtische Taxigewerkschaft POAT startete einen 24-Stunden-Streik, der um 6:00 Uhr begann. Taxifahrer veranstalteten eine Protestkundgebung am Flughafen Larnaka.
Konstantinos Magdalinidis, Präsident des Provinzkomitees von Larnaka (POAT), erklärte, dass die Möglichkeiten für einen Dialog ausgeschöpft seien und dass der Streik den Beginn ihrer Mobilisierungen markiere. „Wir gehen keinen einzigen Schritt zurück. Wir fordern ausschließlich Rechtmäßigkeit und Gerechtigkeit“, betonte er.
Eine ähnliche Mobilisierung fand am Flughafen Paphos statt, wo Fahrer „Piraterie“ und unkontrollierte Praktiken anprangerten. Leonidas Kouris, Präsident der städtischen Taxifahrer des Flughafens Paphos, drückte seine Unterstützung für seine Kollegen in Larnaka aus und prangerte illegale Aktivitäten von Überland- und Landtaxen sowie Autovermietungen an.
Lazaros Poponidis, ein Taxifahrer in Paphos, forderte das Verkehrsministerium auf, seine Zusagen einzuhalten. Dennis Tounousidis, ebenfalls Taxifahrer, beschrieb die Situation als „schlimmer als je zuvor“.
Taxifahrer warnen vor einem unbefristeten Streik ab dem 27. Januar 2026, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden.