Maul- und Klauenseuche: Alarm in Oroklini und Livadia

Oroklini und Livadia sind aufgrund positiver Fälle von Maul- und Klauenseuche in Viehzuchtbetrieben in Alarmbereitschaft.
Der stellvertretende Bürgermeister von Livadia erklärte, dass sie Unterstützungsleistungen zur Bewältigung der Situation erbringen. Der stellvertretende Bürgermeister von Oroklini, Neophytos Fakontis, betonte, dass der Schutz der öffentlichen Gesundheit oberste Priorität habe.
Im Viehzuchtgebiet von Oroklini gibt es 8 Farmen mit ausschließlich Schafen, während es in Livadia 5 Farmen gibt, eine mit ausschließlich Schafen und vier mit Schafen und Kühen. Die Farmen von Livadia liegen weniger als 100 Meter vom Wohngebiet von Oroklini entfernt.
Herr Fakontis äußerte Bedenken hinsichtlich der möglichen Ausbreitung des Virus auf andere Gebiete, da Firmenfahrzeuge die Farmen seit zwei Wochen besuchten.
Der stellvertretende Bürgermeister von Livadia, Marios Armenis, erklärte, dass die Stadtverwaltung von Livadia Unterstützungsleistungen wie Wasser zum Sprühen und Ausrüstung zum Absperren von Straßen bereitstellt.
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