Aufruhr in EOAs wegen gefährlicher Gebäude

Nach der Tragödie in Germasogeia herrscht in den Bezirksverwaltungsbehörden (EOAs) rege Betriebsamkeit in Bezug auf gefährliche Gebäude. Die EOAs, die im April 2025 die Verantwortung für die Verwaltung gefährlicher Gebäude übernommen haben, werden aufgefordert, Inspektionen und Kennzeichnungen durchzuführen.
ETEK (Zyprische Wissenschaftlich-Technische Kammer) hat Kriterien für Inspektionen festgelegt und fordert die Aktualisierung von Listen und die Veröffentlichung auf der elektronischen Plattform. Der Innenminister hatte die EOAs aufgefordert, neue Inspektionen durchzuführen und die Gefahr zu beseitigen, während ETEK eine elektronische Plattform zur Erfassung gefährlicher Gebäude anbot.
Nach der Tragödie haben die EOAs die Inspektionen verstärkt und mehrere Gebäude als gefährlich eingestuft, was Fragen nach den Kriterien und der Angemessenheit der Inspektionen aufwirft. ETEK hat die Schaffung einer nachgeordneten Stelle zur Bestätigung der Entscheidungen der EOAs vorgeschlagen.
ETEK hat spezifische Kriterien und Verfahren für Inspektionen bereitgestellt und ist der Ansicht, dass die Zeit genutzt werden sollte, um Gesetze zur Verwaltung gefährlicher Gebäude zu verabschieden. Der Präsident von ETEK, Konstantinos Konstanti, betonte die Notwendigkeit einer sofortigen Verabschiedung von Gesetzesänderungen.