Änderungen des Hundegesetzes angestrebt: Schwerpunkt auf Training

Änderungen des Hundegesetzes sind trotz Diskussionen im Umweltausschuss ins Stocken geraten. Die Notwendigkeit, das Gesetz von 2002 zu ändern, ergab sich, nachdem eine Frau im Bezirk Nikosia von ihren vier Deutschen Schäferhunden angegriffen wurde.
Der Vorsitzende des parlamentarischen Umweltausschusses, Charalambos Theopemptou, äußerte die Hoffnung, dass die Frage trotz Meinungsverschiedenheiten noch vor Jahresende zur Abstimmung gestellt wird. Die Änderungen betreffen unter anderem die Definition eines gefährlichen Hundes, das Verfahren zur Sammlung von Streunern, Euthanasie und Lizenzgebühren.
Nach Vorfällen von Angriffen betonte Hundetrainer Andreas Dimitriou die Bedeutung des Trainings für alle Rassen. Er wies darauf hin, dass auch Besitzer von Wachhunden die Beratung durch Experten benötigen.
LESEN SIE AUCH: 64-jährige Frau in Nikosia von Hunden angegriffen - Ins Krankenhaus gebracht