Dromolaxia: Maßnahmen zum Schutz der Viehzucht nach dem Tod eines 73-Jährigen

Die Gemeinde Dromolaxia-Meneou ergreift Maßnahmen zur Verbesserung der Biosicherheit in der Viehzucht, nachdem ein 73-jähriger Landwirt an einem Herzinfarkt gestorben ist. Laut Gemeindesekretär Kyriakos Sotiriou werden in Absprache mit dem Landwirtschaftsministerium die Länge der Fußbäder auf 9 Meter erhöht und Warnschilder aufgestellt.
Herr Sotiriou erklärte, dass die Gemeinde in ständigem Kontakt mit dem Landwirtschaftsministerium stehe und auf den Beginn der Tierimpfungen warte. Darüber hinaus wurde eine Ankündigung veröffentlicht, um den Viehzüchtern psychologische Unterstützung durch die psychologischen Gesundheitsdienste von OKYpY zukommen zu lassen.
Darüber hinaus wurden die Standorte der Fußbäder in den Viehzuchtgebieten Dromolaxia A', Dromolaxia B', Softades und Tersefanou festgelegt. Auf die Frage nach der Sicherheit der Spritzmittel versicherte Herr Sotiriou, dass die verwendeten Medikamente die EU-Sicherheitsstandards erfüllen.
Bezüglich des Todes des 73-Jährigen erklärte Herr Sotiriou, dass der Tod auf einen Herzstillstand zurückzuführen sei.