ETEK-Schadensbegutachtungen für Brandgebiete in Limassol vor dem 15. August

Die ETEK (Wissenschaftlich-Technische Kammer Zyperns) wird voraussichtlich vor dem 15. August Schadensbegutachtungen und Wiederherstellungsbeträge für die von den Bränden im Bergland von Limassol betroffenen Immobilien vorlegen. Dies geht aus Erklärungen des Kammerpräsidenten Konstantinos Konstanti gegenüber CYBC hervor.
Herr Konstanti erklärte, dass die Vorbereitung der Methodik abgeschlossen sei und 15 Teams geschult wurden, die jeweils aus einem Architekten/Bauingenieur und einem Vermesser bestehen. Diese Teams prüfen etwa 700 Fälle, und die Ergebnisse werden nächste Woche an das Ministerium gesendet.
Die Begutachtungen für teilweise beschädigte Immobilien sind abgeschlossen, und ETEK arbeitet an der Begutachtung der vollständig abgebrannten Immobilien. Ziel ist es, die Begutachtungen für Fälle, die keine zusätzlichen Informationen erfordern, vor dem 15. August an das Innenministerium zu übermitteln.
Die Registrierungen betreffen etwa 700 Immobilien, darunter Hauptwohnsitze, Ferienhäuser, Gewerbeimmobilien, denkmalgeschützte und traditionelle Gebäude. Die Ingenieure von ETEK arbeiten ehrenamtlich, um den Prozess zu beschleunigen.
Herr Konstanti betonte, dass diese Bemühungen unternommen werden, um den Betroffenen eine "Note des Optimismus" zu vermitteln, da die Entschädigungen im Vergleich zu den Gesamtschäden, die das Gebiet erlitten hat, minimal sind.
Nach Abschluss der Arbeiten endet die Beteiligung von ETEK an dem Prozess, es sei denn, das Innenministerium fordert Klarstellungen an.