EOA Famagusta reicht Vorschlag zur Verbesserung des Systems 'Hippodamus' ein

Die Bezirksverwaltungsorganisation Famagusta (EOA) hat dem stellvertretenden Ministerium für Forschung, Innovation und Digitalpolitik einen Vorschlag zur Verbesserung des Systems 'Hippodamus' vorgelegt.
Der Vorschlag, initiiert vom EOA-Präsidenten Yiannis Karousos, zielt darauf ab, die Transparenz zu verbessern und den Bürgern direkte Informationen über den Fortschritt ihrer Anträge zu geben.
Konkret wird vorgeschlagen, ein spezielles Feld in das System einzufügen, in dem die Kontaktdaten der Antragsteller registriert werden, damit diese automatisch Benachrichtigungen über alle Entwicklungen im Zusammenhang mit ihrem Antrag erhalten können.
Herr Karousos erklärte, das Ziel sei es, den Bürgern zeitnahe und gut dokumentierte Informationen unabhängig von Dritten bereitzustellen, indem die Technologie genutzt werde.
Der Vorschlag wird von den anderen EOA-Präsidenten unterstützt und steht im Einklang mit bewährten Verfahren, wie z. B. der elektronischen Verfolgung von Anträgen, die von AHK angeboten wird.
Die EOA Famagusta hat ein Schreiben an das stellvertretende Ministerium geschickt, in dem die Notwendigkeit einer sofortigen Weiterentwicklung der technischen Änderungen betont wird, da die Verbesserung eine wesentliche Investition in die Qualität der Dienstleistungen für die Bürger darstellt.
Quelle: CNA