Bildungsausschuss: Änderungen zu fremdsprachigen Programmen

Der parlamentarische Bildungsausschuss hält heute eine Dringlichkeitssitzung ab, um Änderungen an dem Gesetzentwurf zur Bereitstellung fremdsprachiger Bachelorstudiengänge durch TEPAK und die Universität Zypern zu erörtern. Ziel ist es, die Diskussion vor dem Ende der parlamentarischen Amtszeit am 10. Juli abzuschließen.
Änderungen wurden von den Parteien DIKO, DISY, AKEL und dem unabhängigen Abgeordneten Andreas Themistokleous eingereicht. Die Änderungen betreffen Themen wie die Information des Parlaments über neue Programme, die Begrenzung der Anzahl der Dozenten, die in diesen Programmen unterrichten, das Vorhandensein entsprechender griechischsprachiger Programme, Zulassungskriterien und Studiengebühren.
DIKO fordert eine obligatorische Benachrichtigung des Bildungsausschusses über jedes neue fremdsprachige Programm, einschließlich der Höhe der Studiengebühren und der Kosten. DISY schlägt vor, dass das Vorhandensein eines griechischsprachigen Programms eine Voraussetzung für die Schaffung eines fremdsprachigen Programms sein sollte, mit Ausnahme von interuniversitären, interdisziplinären und interdisziplinären Programmen. AKEL ist mit dem Begriff „selbstfinanzierte Programme“ nicht einverstanden und schlägt vor, dass die Zulassung hauptsächlich über panzyprische Prüfungen erfolgen soll.
Andreas Themistokleous schlägt vor, dass es keine doppelten fremdsprachigen Programme geben sollte und dass das Vorhandensein eines entsprechenden griechischsprachigen Programms erforderlich sein sollte.