Tödliches Feuer in Limassol: Hilfe und Subventionen für Opfer

Laut dem Regierungssprecher wurden 95 % der einmaligen Hilfe in Höhe von 2,2 Millionen Euro an Haushalte gezahlt, die von dem Brand im Bergland von Limassol betroffen waren. Die Wasser- und Stromversorgung in den betroffenen Gemeinden wurde vollständig wiederhergestellt.
Konkret wurden 10.000 € pro Haushalt und 2.000 € pro Kind für zerstörte Häuser sowie 5.000 € pro Haushalt und 1.000 € pro Kind für beschädigte Häuser gezahlt. Kostenschätzungen für 300 zerstörte Häuser wurden abgeschlossen, und in mehr als 160 Fällen wurden erste Zahlungen veranlasst.
Ab dem 1. September beginnt eine Mietbeihilfe für Familien, die nicht in ihre Häuser zurückkehren können. Die Erfassung von Schäden an Fahrzeugen und Maschinen wurde abgeschlossen.
205.000 € wurden gezahlt, um die Gehälter von 165 Mitarbeitern für drei Monate zu decken, und 39.760 € an 14 Unternehmen für Schäden an Rohstoffen und Ausrüstung.
Darüber hinaus erhielten 1.266 Landwirte und Viehzüchter über 3 Millionen Euro an Hilfe für Einkommensverluste, und 136.000 € wurden an 27 touristische Unterkünfte gezahlt.
Im Herbst wird ein Pflanzprogramm durchgeführt. Ein umfassender Plan wird mit koordinierten Maßnahmen der zuständigen Ministerien umgesetzt.