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Scooter-Nutzung am Scheideweg: Vorschlag für ein Verbot

By Staff
Scooter-Nutzung am Scheideweg: Vorschlag für ein Verbot
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Die zuständigen staatlichen Stellen erwägen ein mögliches Verbot von Scootern, wenn die einschlägigen Rechtsvorschriften nicht vollständig umgesetzt werden. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Marinos Mousiouttas, warnte, dass er einen Vorschlag für ein vollständiges Verbot vorlegen werde, wenn die Einhaltung nicht innerhalb von zwei Monaten erreicht werde.

Die Bedenken beziehen sich auf die Sicherheit von Rollerfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern aufgrund von Verstößen gegen die Regeln, wie z. B. rücksichtsloses Fahren und Geschwindigkeitsüberschreitungen. Es wird befürchtet, dass ein Verbot zu einer Verlagerung hin zu Mopeds und Motorrädern führen würde.

Herr Mousiouttas betonte, dass das Gesetz die Nutzung von Scootern durch Personen über 14 Jahren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h, die obligatorische Verwendung von Helmen und reflektierenden Westen sowie ausgewiesene Parkplätze vorsieht. Verstöße gegen diese Bestimmungen haben Anlass zur Sorge gegeben.

Gegenüber REPORTER erklärte Herr Mousiouttas, dass die Gesetze nicht eingehalten würden und die Behörden keine angemessene Überwachung durchführten. Er wies darauf hin, dass eine Frist von zwei Monaten zur Ergreifung von Maßnahmen eingeräumt werde, andernfalls werde der Vorschlag dem Plenum vorgelegt.

Andererseits wird befürchtet, dass das Verbot von Scootern zur Nutzung anderer, gefährlicherer Verkehrsmittel führen wird. Die Polizei schlug vor, den Rechtsrahmen zu ändern, um Scooter im Falle eines Verstoßes zu beschlagnahmen.

Die Polizei steht Geschwindigkeitskontrollen und der Verhängung von Bußgeldern positiv gegenüber. Die größten Probleme werden in den Bereichen Bewegung und Nichtbenutzung von Helmen festgestellt. Die Gemeinden müssen Bereiche für Bewegung und Parkplätze ausweisen.