Limassol: Reaktionen auf kommunale Steuererhöhungen – Bürgermeister antwortet

Die Entscheidung des Stadtrats von Limassol, die Kommunalsteuern im Jahr 2026 zu erhöhen, hat Reaktionen ausgelöst. Die Fraktionen von DISY, DIKO, ELAM, der stellvertretende Bürgermeister von Mesa Geitonia und ein Stadtrat von DIPA äußerten starke Meinungsverschiedenheiten.
Der Haushalt der Stadt Limassol, der mit der Stichstimme des Bürgermeisters genehmigt wurde, sieht Einnahmen von 74,3 Millionen Euro und Ausgaben von 67,05 Millionen Euro vor.
Der Bürgermeister von Limassol, Yiannis Armeftis, erklärte, dass die Erhöhung hauptsächlich große Wohnhäuser und Wohnungen betrifft, während die Müllgebühren für kleinere Immobilien unverändert bleiben.
Laut Loukas Spatharis von DISY wurden Bestimmungen, die die Bürger ungerechtfertigt belasten, abgelehnt.
Detaillierte Erhöhungen:
- Wohnungen unter 50 qm und Nebengebäude: 0 % Erhöhung
- Wohnungen bis 130 qm: 0 % Erhöhung
- Wohnungen von 131 bis 250 qm: 5 % Erhöhung
- Wohnungen von 251 bis 350 qm: 10 % Erhöhung
- Wohnungen über 351 qm: 10 % Erhöhung
- Wohnungen und Luxuswohnungen in großen Neubauten: 10 % Erhöhung
Gewerbeimmobilien: 3 % Erhöhung der Müllgebühren, der Gewerbesteuer und der Nutzungsrechte. Erhöhung des Steuersatzes für Grundbesitz von 0,24 ‰ auf 0,264 ‰.