Feuerwehr: Aussagen zum Brand in Limassol an Amerikaner gegeben

Die Feuerwehr führte eine Überprüfung und Selbstbewertung des tödlichen Brandes im Bergland von Limassol durch. Feuerwehrchef Nikos Logginos berief eine Sitzung mit allen regionalen Leitern der Feuerwehr ein, um die Ereignisse zu besprechen und die Arbeit der Feuerwehrleute zu bewerten.
Berichten zufolge wurde in der Sitzung die Notwendigkeit von Wachsamkeit aufgrund des Klimawandels betont und Anleitungen zur Unterstützung des Personals gegeben. Es wurde darauf hingewiesen, dass es Verbesserungspotenzial gibt und eine Bewertung etwaiger Fehler vorgenommen werden sollte.
In diesem Jahr reagierte die Feuerwehr auf etwa 2.500 Brände, wobei der in Malia begonnene Brand der schlimmste war. Lücken in der Koordination werden auch von amerikanischen Experten erfasst, die mit der Untersuchung des Brandortes begonnen haben. Sie erhalten Satellitenbilder und prüfen die Aussagen der Feuerwehrleute.
Die Möglichkeit einer böswilligen Absicht wird geprüft, und eine Aussage über ein nach Benzin riechendes Tuch im Gebiet von Arodes wird untersucht. Außerdem wird eine Aussage über zwei Brandausbrüche im Gebiet von Malia untersucht.
Die Stimmung bei der Feuerwehr ist besser, aber sie halten die Existenz eines Generalkoordinators mit operativen Aufgaben für notwendig.