Verband unbegleiteter betreuter Kinder beklagt Anfeindungen

Der Verband unbegleiteter betreuter Kinder in Griechenland 1974-1979 prangert die Anfeindung seines Vizepräsidenten Michalis Michael und des Verbandes selbst aufgrund öffentlicher Äußerungen an. In einer Erklärung betont der Verband, dass die erhobenen Behauptungen unbegründet sind.
Der Verband stellt klar, dass jedes Mitglied des Vorstands eine separate Einheit ist und dass Michalis Michael in seiner Eigenschaft als Journalist und Historiker an den Interviews teilgenommen hat. Die von ihm geäußerten Ansichten sind ausschließlich seine eigenen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Verband gegründet wurde, um die Dankbarkeit des zypriotischen Volkes gegenüber Griechenland für die Solidarität auszudrücken, die nach der türkischen Invasion von 1974 geleistet wurde. Er wurde von der zypriotischen und der griechischen Republik anerkannt und hat seit 2017 eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt.
Dazu gehören Ehrungen im griechischen Staat, Ehrungen für die griechische Kirche, die Präsentation der Arbeit im Haus Zyperns in Athen, die Mitorganisation von Aktionen mit der griechischen Botschaft in Zypern und die Anbringung von Gedenktafeln an verschiedenen Orten.
Am 23. September 2025 wird in Amaliada ein Denkmal für die unbegleiteten zypriotischen Kinder von 1974 eingeweiht. Der Verband warnt, dass er sich seine Rechte vorbehält, um sich vor Falschdarstellungen und Verleumdungen zu schützen.