Stromausfall in den besetzten Gebieten Zyperns hält an

Trotz anfänglicher Ankündigungen zur Wiederherstellung dauern die Stromausfälle in den besetzten Gebieten nach einer Explosion in einer Umspannstation im besetzten Nikita Morphou an.
Die "Elektrizitätsbehörde" berichtete, dass die problematische Station isoliert wurde und die Stromversorgung schrittweise wiederhergestellt wird. Türkisch-zyprische Medien berichten jedoch von Instabilität in der Versorgung, was zu Problemen für Unternehmen und Schäden an Generatoren führt. Sogar die türkische "Botschaft" im besetzten Nikosia war betroffen.
Das "Sozialversicherungsamt" stellte aufgrund des Stromausfalls den Betrieb ein, und es traten auch Probleme mit der Wasserversorgung auf, da die Druckpumpen nicht funktionierten.
Der "Direktor" der "Behörde", Dalman Aydin, erklärte, dass die Stromversorgung in einem großen Teil von Nikosia und Kyrenia wiederhergestellt wurde und die Bemühungen in Morphou und Famagusta fortgesetzt werden.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Arbeiter der "Elektrizitätsbehörde" (El Sen), Ahmet Tugcu, führte die Explosion auf schlecht gewartete Klimaanlagen zurück. Die "Türkisch-zyprische Kammer der Elektroingenieure" wies auf Infrastrukturprobleme hin und forderte dringende Maßnahmen.
Der Vorsitzende der Türk-Sen-Gewerkschaft, Arslan Biciakli, forderte den Rücktritt des "Vorstands" der "Elektrizitätsbehörde" und der "Regierung", während die "Kammer" und der Gewerkschafter den Mangel an Investitionen und Wartung hervorhoben.