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Zypern: Minister räumen Schwächen bei der Reaktion auf Brände in Limassol ein

By Staff
Zypern: Minister räumen Schwächen bei der Reaktion auf Brände in Limassol ein
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Während einer Parlamentssitzung zu den verheerenden Bränden im Juli in Limassol räumten die vier Minister ein, dass Schwächen bei der Brandbekämpfung behoben werden müssen. Innenminister Constantinos Ioannou sprach das Beileid der Regierung aus und betonte die Notwendigkeit einer wirksameren Reaktion auf solche Ereignisse.

Herr Ioannou erwähnte die Aufstockung des Personals und der Flugzeuge, aber auch die Notwendigkeit, Schwächen durch Berichte und die Unterstützung von Experten aus den USA zu identifizieren. Er verwies auch auf die Maßnahmen, die zur Vorbereitung der Dienste des Innenministeriums ergriffen wurden, einschließlich des POLYVIOS-Plans zur Evakuierung von Bürgern.

Landwirtschaftsministerin Maria Panagiotou räumte ein, dass die Reaktion trotz der Verbesserungen nicht wie gewünscht verlaufen sei. Sie erklärte, dass 14.000 Dekar landwirtschaftlicher Nutzfläche verbrannt seien und dass Maßnahmen zur Überarbeitung der Primärsektorstrategie ergriffen würden. Es wurden Pläne im Wert von 25,5 Millionen Euro genehmigt, um die Betroffenen zu unterstützen und die Umwelt wiederherzustellen.

Justizminister Marios Hartsiotis erklärte, dass das Personal der Feuerwehr und der Grad der Überwachung des Territoriums der Republik erhöht worden seien. Bei der Umsetzung der Pläne IKAROS 2 und PYRSOS wurden Schwächen festgestellt, die untersucht werden sollten.

Verteidigungsminister Vassilis Palmas verwies auf die Unterstellung von Flugzeugen unter die Nationalgarde. Er betonte, dass Selbstkritik seitens der Regierung eine Selbstverständlichkeit sei und dass es im Wesentlichen um die parlamentarische Kontrolle und die Möglichkeit für Gemeindevorsteher gehe, konstruktive Vorschläge anzuhören.