A. Michaelidou: Bewertungskriterien für Lehrer sind klar

Die Bildungsministerin Athena Michaelidou stellte klar, dass Kriterien und Gewichtungen für den neuen Lehrerbewertungsplan vorgegeben wurden, und betonte, dass das Thema im Überwachungsausschuss mit den Bildungsorganisationen abgeschlossen wird.
Die Ministerin betonte, dass die Abgeordneten vor ihren Entscheidungen die Positionen aller berücksichtigt hätten und dass Drohungen zur Annahme von Anträgen nicht akzeptabel seien.
Trotz der Reaktionen wird der Arbeitsausstand der Grund- und Sekundarschullehrer (mit Ausnahme der technischen Sekundarschule) wie geplant am Donnerstag stattfinden, wobei die Schüler die Schulen um 9:00 Uhr statt um 7:30 Uhr besuchen.
In einem Gespräch mit Ant1 äußerte Frau Michaelidou ihren Widerstand gegen die dadurch verursachten Unannehmlichkeiten und betonte, dass die Kriterien im Voraus vorgegeben wurden und im Überwachungsausschuss erörtert werden.
Die Ministerin fügte hinzu, dass das Ziel ein anwendbarer und pädagogisch fundierter Bewertungsplan sei, der dazu auffordert, Meinungsverschiedenheiten zum Wohle der öffentlichen Schulen zu überwinden.
Athena Michaelidou betonte, dass die Alternative eine Rückkehr zum Jahr 1976 sei, und äußerte sich optimistisch über die verantwortungsvolle Haltung der Abgeordneten, wobei sie schätzte, dass nur AKEL dagegen stimmen werde.
Abschließend versicherte sie, dass die Schüler nicht für ihre Fehlzeiten bestraft werden und dass sie am Montag an der Plenarsitzung teilnehmen wird, um die Reform zu unterstützen.