AKEL: Landwirtschaftsministerin unzureichend in der Maul- und Klauenseuche-Krise

Der Generalsekretär der AKEL, Stefanos Stefanou, kritisierte das Vorgehen der Regierung in der Maul- und Klauenseuche-Krise und sprach von politischer Verantwortung. In einer Erklärung betonte S. Stefanou die Notwendigkeit sofortiger und wirksamer Maßnahmen und wies auf die Risiken für die Viehzucht, die Wirtschaft und die Arbeitsplätze hin.
S. Stefanou kritisierte den Präsidenten der Republik dafür, dass er darauf besteht, die Landwirtschaftsministerin in ihrem Amt zu belassen, und bezeichnete sie aufgrund des Umgangs mit früheren Krisen, wie den Bränden und dem Wasserproblem, als "den Umständen unterlegen". Er forderte sofortige Lösungen, um Massentötungen von Tieren, die geografische Begrenzung der Krankheit, den Kauf von Tieren aus dem Ausland und die Entschädigung der Landwirte zu vermeiden.
AKEL fordert die Regierung auf, Verantwortung zu übernehmen und ernsthafte Maßnahmen zur Bewältigung der Krise zu ergreifen.