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AKEL beendet Zusammenarbeit mit Eirini Charalambidou, fordert Sitzrückgabe

By Staff
AKEL beendet Zusammenarbeit mit Eirini Charalambidou, fordert Sitzrückgabe
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AKEL hat die Beendigung ihrer Zusammenarbeit mit Eirini Charalambidou bekannt gegeben und fordert sie auf, ihren Parlamentssitz an die Partei zurückzugeben.

Laut einer Erklärung des Politischen Büros von AKEL lehnte Frau Charalambidou den Vorschlag ab, ein Observatorium für Korruption und Interessenkonflikte zu leiten.

Die Partei erklärt, dass Eirini Charalambidou keinen Gegenvorschlag unterbreitet habe und die Möglichkeit offen ließ, mit einer anderen Partei an den bevorstehenden Parlamentswahlen teilzunehmen. AKEL hält ihre Haltung für unethisch und beleidigend.

AKEL betont, dass Frau Charalambidou sich außerhalb der Fraktion der Partei positioniert und dass die politische Ethik die Rückgabe des Sitzes an AKEL vorschreibt.

Die Partei betont, dass sie keine 'Flagge der Gelegenheit' ist und dass sie ihre Würde bei den Wahlen verteidigen wird.

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