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Türkisch-zyprische Kontakte in Ankara und Reaktionen: Eine Analyse

By Staff
Türkisch-zyprische Kontakte in Ankara und Reaktionen: Eine Analyse
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Im Zusammenhang mit den jüngsten Treffen und Erklärungen entwickeln sich bedeutende Entwicklungen in der Zypernfrage. Der sogenannte „Premierminister“ des Pseudo-Staates, Ünal Üstel, und der „Präsident“ des Pseudo-Parlaments, Zorlu Töre, besuchten dringend Ankara, um Kontakte zu knüpfen.

Recep Tayyip Erdoğan empfing Üstel und erörterte das „Protokoll über wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit“. Das Treffen fand in Anwesenheit des türkischen Außenministers Hakan Fidan statt. Üstel hat sich zu einem wichtigen Sprecher der türkischen Positionen zur Zypernfrage in den besetzten Gebieten entwickelt und befürwortet eine Zwei-Staaten-Lösung.

In der Zwischenzeit traf sich Töre mit dem Sprecher der Großen Nationalversammlung der Türkei, Kurtulmuş, und dem Verteidigungsminister Güler, um Fragen der Verteidigung und Sicherheit zu erörtern.

Diese Schritte erfolgen nach öffentlicher Kritik des sogenannten „Außenministers“ des Pseudo-Staates, Tahsin Ertuğruloğlu, an dem Besatzungsführer Ersin Tatar wegen seiner Äußerungen zu den Verhandlungen.

Tatar vertritt weiterhin eine uneindeutige Haltung hinsichtlich der Form einer Lösung, was sowohl auf griechisch-zyprischer Seite als auch in der Türkei zu Unzufriedenheit führt.

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